Revision [934]

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Es gibt verschiede Möglichkeiten Slackware aktuell zu halten:
* Das mitgelieferte Script slackpkg
* Verwendung externer Tools wie slap-get oder swaret . (Wird hier nicht beschrieben)
* Mittels rsync und upgradepkg:

Am einfachsten ist es, wenn man genügend Festplattenspeicher übrig hat, um alle Binärpakete, die aktuell gehalten werden sollen, lokal speichern zu können. Am besten legt man sich dann auch einen Login (z.B. update) an, mit dem man sich dann immer die neuen Pakete holen wird. Dann sucht man sich aus einer Mirror-Liste einen Slackware-Mirror, der einen rsync-Zugang bietet (z.B. slackware.{at|no}). Mittels folgendem Skript kann man sich dann die Pakete holen:

Skript zum Holen der Pakete (edit von traveler: bei den codes müssen noch 'backslashes' an's Ende...):

#!/bin/sh
# to be placed in /sbin called slackmirror!
rsync -rltuz --delete --numeric-ids --partial \
--exclude *source* --exclude *emacs* --exclude *zipslack* --exclude *cron* --exclude *sendmail* --exclude *lprng* --exclude *kernel* \
--include *kernel-headers* \
rsync://rsync.slackware.at/slackware/slackware-current \
/export/source/slackware-current
exit 0


Mit --exclude kann man Pakete ausschließen, mittels --include explizit einschließen. Ich schließe z.B. die Sourcen, Emacs, zipslack, cron, sendmail, lprng und alles vom Kernel aus außer den Kernel-Headern.

Es kann dann auch in die crontab mit aufgenommen werden (crontab -e) z.B.:

# update slackware-current
# at 4:10 a.m. every day
10 4 * * * /sbin/slackmirror
# and at 6:10 a.m. just to make sure it worked ;->
10 6 * * * /sbin/slackmirror
# and at 6:10 p.m. - the afternoon check
10 18 * * * /sbin/slackmirror
# and the nightly run.
59 23 * * * /sbin/slackmirror

Anschließend müssen die Pakete nur noch installiert werden, z.B. mittels folgendem Skript:

Skript zum upgraden der Pakete (edit von traveler: bei den codes müssen noch 'backslashes' an's Ende...)

#!/bin/sh
upgradepkg --install-new \
a/*.tgz l/*.tgz d/*.tgz n/*.tgz ap/*.tgz e/*.tgz \
k/*.tgz t/*.tgz tcl/*.tgz f/*.tgz x/*.tgz \
xap/*.tgz y/*.tgz gnome/*.tgz kde/*.tgz kdei/*-de-*.tgz \
# eventuell kann man k/*.tgz weglassen, wenn man nicht einen neuen Kernel möchte
# auch kann man bei kdei nur benötigte lokalisierungen inkludieren, wie -de-*.tgz

# Das wird auch nach einem reboot gemacht, wir machen's aber schon hier :-)
echo "Upgradeing Library links"
/sbin/ldconfig
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