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Vorwort


Wertes Publikum


Das Slackware Linux Betriebssystem ist eine mächtige Plattform für Intel-basierte Computer. Es ist so ausgelegt das es stabil, sicher und funktional gleichermaßen auf einem High-End Server oder einem leistungsstarken Arbeitsrechner.

Dieses Buch ist für dein Einstieg in das Slackware Linux Betriebssystem gedacht. Es wird nicht beabsichtigt jeden einzelnen Aspekt der Distribution zu behandeln sondern eher zu zeigen was sie fähig ist zu leisten und ein grundlegendes Arbeitswissen über das System zu vermitteln.

Wenn sie mehr Erfahrung mit Slackware Linux sammeln hoffen wir das sie dieses Buch als nütliches Nachschalgewerk gebrauchen können. Wir hoffen auch das sie es an all ihre Freunde verleihen wenn sie kommen und nach dem coolen Slackware Linux System fragen das sie benutzen.

Das dieses Buch nicht unter einem wackelnden Stuhl endet haben wir versucht es so unterhaltsam wie möglich zu gestalten. Mit etwas Glück bekommen wir einen Filmvertrag. Natürlich hoffen wir auch das sie daraus lernen können und es nützlich finden.

Und nun weiter im Text.

Aufbau dieses Buchs


Kapitel 1, Einführung
Liefert einführendes Material zu Linux, Slackware und die Open Source und Free Software Bewegungen.

Kapitel 2, Hilfe
beschreibt die Hilfe-Ressourcen die auf einem Slackware Linux System und online zu finden sind.

Kapitel 3, Installation
Beschreibt den Installationsprozess Schritt für Schritt mit Bildschirmfotos um eine anschauliche Beschreibung zu geben.

Kapitel 4, Systemkonfiguration
Beschreibt die wichtigen Konfigurationsdateien und behandelt die Kernel-Neukompilierung.

Kapitel 5, Netzwerkkonfiguration
Beschreibt wie eine Slackware Linux Maschine mit dem Netzwerk verbunden wird. Behandelt TCP/IP, PPP/dial-up, Kabellose Netzwerke und mehr.

Kapitel 6, Das X Window System
Beschreibt wie das grafische X Window System unter Slackware eingerichtet und genutzt wird.

Kapitel 7, Booten
Beschreibt den Vorgang nach dem ein Computer in Slackware Linux bootet. Behandelt auch Dual-Boot mit Microsoft Windows Betriebssystemen.

Kapitel 8, Die Shell
Beschreibt das mächtige Befehlszeilen-Interface für Linux.

Kapitel 9, Struktur des Dateisystems
Beschreibt die Struktur des Dateisystems inklusive Besitzrecht, Brechtigungen und Linken.

Kapitel 10, Mit Dateien und Verzeichnissen umgehen
Beschreibt die Befehle, die zum Manipulieren von Dateien und Verzeichnissen von der Befehlszeile genutzt werden.

Kapitel 11, Prozesse kontrollieren
Beschreibt die mächtigen Linux Prozess Management Befehle die genutzt werden um mehrere laufende Prozesse zu verwalten.

Kapitel 12, Wesentliche Systemadministration
Beschreibt grundlegende Systemadminsitrations-Aufgaben, wie das Hinzufügen und Entfernen von Benutzern, das System richtig herunterfahren und mehr.

Kapitel 13, Grundlegende Netzwerkbefehle
Beschreibt die Sammlung von Netzwerk-Clients die mit Slackware kommen.

Kapitel 14, Sicherheit
Beschreibt viele verschiedene Werkzeuge, die helfen ihr Slackware System sicher zu halten, inklusive iptables und tcpwrappers.

Kapitel 15, Archivdateien
Beschreibt die verschiedenen Komprimierungs- und Archivierungsprogramme die für Linux erhältlich sind.

Kapitel 16, vi
Beschreibt den mächtigen vi Texteditor.

Kapitel 17, Emacs
Beschreibt den mächtigen Emacs Texteditor.

Kapitel 18, Slackware Paketmanagement
Beschreibt die Slackware Paket-Hilfsmittel und die Vorgehensweise zum Erstellen eigener Pakete und Tagfiles.

Kapitel 19, ZipSlack
Beschreibt die ZipSlack Version von Linux, die von Windows aus genutzt werden kann ohne eine Installation zu erfordern.

Anhang A, Die GNU General Public License
Beschreibt die Lizenz unter deren Bedingungen Slackware Linux und dieses Buch kopiert und verbreitet werden darf.

Konventionen, die in diesem Buch genutzt wurden


Um einen konsistenten und einfach zu lesenden Text zu erhalten werden einige Konventionen durch das gesamte Buch beibehalten.

Typografische Konventionen


Kursiv
Kursive Schrift wird für Befehle, hervorgehobenen Text und den ersten Gebrauch von technischen Begriffen genutzt.

Nichtproportional
Nichtproportionale Schrift wird für Fehlermeldungen, Befehle, Umgebungsvariablen, Namen von Ports, Hostnamen, Benutzernamen, Gruppennamen, Gerätenamen, Variablen und Codefragmente genutzt.

Fett
Fettschrift wird für Benutzereingaben und Beispiele genutzt.

Benutzereingaben


Tasten werden mit Fettschrift vom übrigen Text hervorgehoben. Tastenkombinationen die gleichzeitig gedrückt werden sollen werden mit "+" zwischen den Tasten gezeigt, wie:

Strg+Alt+Entf

Bedeutet der Benutzer soll die Tasten Strg, Alt und Entf gleichzeitig drücken.

Tasten die hintereinander gedrückt werden sollen, werden mit Komma getrennt, zum Beispiel:

Strg+X, Strg+S

Würde bedeuten das vom Benutzer erwartet wird, dass er die Strg und X Taste gleichzeitig drückt und dann die Tasten Strg und S gleichzeitig drückt.

Beispiele


Beispiele, die mit E:\> beginnen, zeigen einen MS-DOS® Befehl. Wenn nicht anders angegeben können diese Befehle von einer "MS-DOS Eingabeaufforderung" in einer modernen Microsoft® Windows® Umgebung ausgeführt werden.

Unknown action ""graybox""D:\> rawrite a: bare.iUnknown action ""graybox""

Beispiele, die mit einem # beginnen, zeigen einen Befehl der als Superuser in Slackware ausgeführt werden muss. Sie könne sich als root einloggen um den Befehl einzugeben oder mit ihrem normalen Account anmelden und su(1) nutzen um Superuser-Rechte zu erlangen.

Unknown action ""graybox""# dd if=bare.i of=/dev/fd0Unknown action ""graybox""

Beispiele, die mit einem % beginnen, zeigen einen Befehl der von einem normalen Benuteraccount ausgeführt werden sollte. Wenn nicht anders angegeben wird die C-shell Syntax für das Setzen von Umgebungsvariablen und andere Shell Befehle genutzt.

Unknown action ""graybox""% topUnknown action ""graybox""

Danksagungen


Dieses Projekt ist die Zusammenfassung monatelanger Arbeit von vielen engagierten Privatpersonen. Es wäre mir nicht möglich gewesen diese Arbeit in einem luftleeren Raum zu erstellen. Viele Leute verdienen unseren Dank für ihr selbstloses Handeln: Keith Keller für seine Arbeit am Thema "wireless networking", Joost Kremers für seine großartige Arbeit beim Schreiben der Emacs-Sektion im Alleingang, Simon Williams für das Sicherheits-Kapitel, Jurgen Phillippaerts für die grundlegenden Netzwerkbefehle, Cibao Cu Ali G Colibri für die Inspiration und für die Unterstützung
and a good kick in the pants
. Unzählbare weitere haben Vorschläge und Verbesserungen eingesendet. Eine nicht vollständige Liste enthält: Jacob Anhoej, John Yast, Sally Welch, Morgan Landry, and Charlie Law. Ich möchte auch Keith Keller für das Hosten der Mailingliste dieses Projekts danken, wie auch Carl Inglis for das anfängliche Webhosting. Nicht zuletzt möchte ich Patrick J. Volkerding für Slackware Linux, und David Cantrell, Logan Johnson und Chris Lumens für Slackware Linux Essentials 1st Edition danken. Ohne ihre Vorarbeit wäre nichts von alldem jemals geschehen. Viele weitere haben auf geringfügige und umfangreiche Art und Weise zu diesem Projekt beigetragen und sind nicht hier gelistet. Ich hoffe sie vergeben mir wegen meinem schlechten Gedächtnis.
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