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**Probleme mit GPM**

Falls die Maus auf der Console spinnt, nachdem man "IMPS/2" (in der /etc/X11/xorg.conf) als Protokoll gewählt hat, dann sollte man gpm wie folgt starten (in /etc/rc.d/rc.gpm):

<<gpm -m /dev/mouse -t imps2<<

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**Mausrad unter X benutzen**

Falls es nicht richtig funktioniert, sollte man bedenken dass X zwei "Buttons" mehr braucht für die auf und ab Bewegung. Also bei einer Maus mit 3 Buttons in der /etc/X11/xorg.conf unter den Mauseinstellungen(Input device)

<<Option "Buttons" "5" <<---
angeben.

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**PATH**

Die .bash_profile wird nur einmal beim einloggen ausgeführt und zieht $PATH aus /etc/profile. Das heisst, daß alles was in .bash_profile nach $PATH steht, zusätzliche Pfadangaben für den jeweiligen User sind.
Ein Punkt nach der Pfadangabe => PATH=$PATH:/sbin:. signalisiert dass home directory. Dass ist ganz nützlich wenn man eigene Dateien aus dem Verzeichnis home starten möchte bevor diese systemweit gesucht werden. Etwa dort wo man ein Account hat und z.B. seine eigene Version von nc-ftp starten möchte, anstatt der systemweit installierten Version.
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**sudo**

Man kann als root mit "visudo" festlegen welche User was starten dürfen (mit root rechten !)
ein Eintrag sieht wie folgt aus:

<<Beispiel: user hostname=NOPASSWD: /usr/sbin/adsl-start <<

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**Xterm - fonts (keine ttf's)**

Eine einfache Möglichkeit fonts local zu instalieren ist:

<<mkdir ~/meinefonts
fonts reinkopieren(*.pcf files)
cd meinefonts
mkfontdir
xset fp+ ~/meinefonts
xset fp rehash
<<




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Das wars. Nun kann man mit "xterm -fn fontname" testen wie die neuen fonts aussehen
Die letzten zwei Einträge kann man sich auch in der .bashrc eintragen damit so bei jedem Aufruf von xterm verfügbar sind.
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**UDMA verwenden**

Falls die Festplatten bei "hdparm -t /dev/festplatte" ziemlich schlecht abschneiden oder allgemein langsam laufen, sollte man versuchen DMA einzuschalten.
Mit "hdparm /dev/hdx" <= "x" eigene Festplatte eintragen
kann man sich die Informationen über die Festplatte anzeigen lassen.
<<
/dev/hda:
multcount = 16 (on)
I/O support = 1 (32-bit)
unmaskirq = 1 (on)
using_dma = 1 (on) <= DMA aktiviert !
keepsettings = 0 (off)
nowerr = 0 (off)
readonly = 0 (off)
readahead = 8 (on)
geometry = 4867/255/63, sectors = 78198750, start = 0
<< ---










Mit "hdparm -d1 /dev/hda" kann man nun falls nötig DMA aktivieren. Auf jeden Fall die man page von hdparm lesen, sonst kann man unter Umständen Dumheiten anstellen.
"hdparm -i /dev/hda" schadet auch nicht um Informationen über die Festplatte zu erhalten.
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**Piepston abschalten**

Die einfachste Möglichkeit - Speaker zerstören aber wer zu faul ist kann mit:

<< echo -e '\033[11;0]' " für die Console
xset -b " für X<<
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für Ruhe sorgen.
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**Probleme im xterm mit Backspace, Del, End...**

Wer beim drücken der Tasten End, Pos1 etc. nur ein Tilde Zeichen bekommt sollte in die /etc/inputrc folgendes eintragen
<<
"\e[3~": delete-char
"\e[1~": beginning-of-line
"\e[4~": end-of-line
"\e[H":beginning-of-line
"\e[F":end-of-line
"\e[7~":beginning-of-line
"\e[8~":end-of-line
<< ---



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**Mehrere X Sessions**

Eine zweite X Session kann man haben mit "startx -- :1" (von der Console aus)
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**Read, write remounten**

Falls man Probleme mit dem Booten hat und eine Boot CD oder Diskette die Partition nur read only mountet, kann man mit folgendem Befehl die Partition read write remounten:

<<mount -o remount,rw /dev/partition<<

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**Alle Dateien in einem Verzeichniss entpacken**

Wenn man mehrere .zip Dateien in einem Verzeichniss entpacken möchte, geht das mit:

<<unzip \*.zip<<---

Mit tar ist es etwas aufwändiger:
<<for a in $(ls --color=auto); do tar -xvzf $a; done <<

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**1:1 Kopie von Partitionen**

Geht mit:
<<
find /quelle -mount -print | cpio -pdm /ziel<<
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Das ist nützlich wenn man auch /dev oder andere Verzeichniss kopieren möchte die "spezielle" Dateien enthalten.
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**1:1 Kopie von CD-ROM's**

Mit cdrecord (bei mir hat der brenner die id 0,5,0 - mit "cdrecord --scanbus" kann man es herausfinden):

<<cdrecord -v dev=0,5,0 speed=8 -isosize /dev/quell-cdrom-laufwerk <<

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**ISO Image von der CD erstellen**

Mit cdrecord (mein Cdromlaufwerk hat die id 0,4,0 - kann mit "cdrecord --scanbus" herausgefunden werden):

<<readcd dev=0,4,0 f=myiso.iso<< ---

Die CD darf nicht gemountet sein.
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**Suchen und löschen in einem**

Mit:
<<find / -name zuloeschendesObjekt -exec rm -i "{}" ";" <<

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**Zeit bei falscher Passwort Eingabe**

Wenn einem die Zeit nach dem das Passwort beim Einloggen falsch eingegeben wurde zu lang oder zu kurz ist, kann man es in /etc/login.defs einstellen
Der Wert "FAIL_DELAY" ist zu verändern.
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**Datum und Uhrzeit setzen**

Zum setzen des Datumformats

<<date 12022152 (also Monat Tag Uhrzeit)<<

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Damit die "hardwareclock" auf die Systemzeit gesetzt wird:

<<hwclock --systohc (als root) <<
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Mit Netdate kann die Uhr über das Internet abgeglichen werden.

<<Als root mit: netdate time.fu-berlin.de <<

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**Numlock aktivieren nach dem Booten (übernommen von userlocal.org)**

Z.B. in der /etc/rc.d/rc.local:
<<
echo "Activating Numlock ..."
for i in 1 2 3 4 5 6; do
/usr/bin/setleds +num < /dev/tty${i} > /dev/null
done
<<
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Damit wird bei den Consolen 1 bis 6, Numlock aktiviert.
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**Xmodmap/xinitrc verwenden**

Für systemweite Benutzung wird /etc/X11/xinit/.Xmodmap verwendet, falls man eine eigene nur für sich benutzen will einfach im home Verzeichnis eine eigene .Xmodmap anlegen, selbige gilt für .xinitrc
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**Xterminal Probleme**

Falls man die Meldung "Terminal is not fully functional" bekommt wenn man z.B. vi oder less benutzt sollte nachgeguckt werden ob das Paket ncurses und aaa_terminfo installiert ist.
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**Standard Konfigurationen**

Im Verzeichnis /etc/skel können Files/Skripte abgelegt werden, die automatisch jeder User zugeteilt bekommt, wenn er ins System hinzugefügt wird.


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Dank an Stefan
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