Revision [1296]

Last edited on 2008-05-21 19:12:24 by BadSTuff
Additions:
- a/devs wurde während des -current Entwicklungsprozesses aktualisiert. Sie KÖNNEN dieses Paket NICHT aktualisieren, während udev läuft - Sie werden chmod -x /etc/rc.d/rc.udev ausführen müssen, dann rebooten und dann das devs Paket aktualisieren. Dann erneut rebooten. Sie müssen nicht erneut rebooten, aber wenn Sie das wissen, dann wissen Sie wahrscheinlich auch, wie Sie das anstellen :)
Deletions:
- a/devs wurde während dem -current Entwicklungsprozess aktualisiert. Sie KÖNNEN dieses paket NICHT aktualisieren, während udev läuft - Sie werden chmod -x /etc/rc.d/rc.udev ausführen müssen, dann rebooten und dann das devs Paket aktualisieren. Dann erneut rebooten. Sie müssen nicht erneut rebooten, aber wenn Sie das wissen, dann wissen Sie wahrscheinlich auch, wie Sie das anstellen :)


Revision [945]

Edited on 2007-07-01 23:14:19 by MreimeR [Wiederhergestellt (Spam)]
Additions:
- Wenn Sie Probleme mit udev haben, stellen Sie zunächst sicher, dass Sie alle .new Konfigurationsdateien und Init-Skripte abgeglichen haben. Laut Pat Volkerding (der Slackware Ersteller), können die meisten dieser Probleme mit etwas "Feintuning", wie Blacklisten unerwünschter Module in /etc/modprobe.d/blacklist und Laden von Ersatz über /etc/rc.d/rc.modules, gelöst werden. Einfaches Blacklisten führt oft bereits dazu, dass die korrekten Module geladen werden. Beachten Sie auch, dass die neueren Versionen von udev (084+) mindestens einen 2.6.15.x Kernel voraussetzen. ''Experiment with it before resorting to this, but if you simply must have one of them, there are alternate versions of udev in /extra.''
- Wenn Sie einen 2.6 kernel und ein neues udev (084+) auf einem Router nutzen, dann müssen Sie die Kommentierung der Regeln in /etc/udev/rules.d/network-devices.rules entfernen (und möglicherweise die Regeln apassen) um sicherzustellen, dass die Interfaces immer die gleichen Namen bekommen. Hotplugging Events werden von udev in zufälliger Reihenfolge erzeugt (und abgearbeitet), es gibt also keine Garantie, dass Ihr aktuelles eth0 auch immer eth0 bleiben wird, bis Sie diese Regeln aktivieren (und möglicherweise anpassen).
set all& " reset all options to compiled in defaults (thanks to deryni in #vim)
unmap Q " remove mapping to gq
syntax off " turn syntax off
filetype plugin indent off " turn filetype detection off
augroup! vimrcEx " delete the autocommand group that wraps text, etc.
%%
- Wenn Sie eine ATI Radeon Karte haben und Probleme damit haben, dass sich die Karte aufhängt, dann finden Sie gepatchte Versionen der ATI Module in /extra/x11-radeon-patched/ - Wenn Sie keine Probleme haben, dann installieren Sie diese nicht, weil es scheinbar zu Problemen kommt, wenn Sie vorher noch keine hatten...
- Das ttf-indic-fonts Paket untersstützt Bengali, Devanagari, Gujarati, Kannada, Malayalam, Oriya, Punjabi, Tamil, und Telugu. Für Informationen darüber, wie Sie die volle Unterstützung der indischen Fonts aktivieren (inklusive Eingabe), siehe: /usr/doc/Linux-HOWTOs/Indic-Fonts-HOWTO.
- Eine der Änderungen beim Upgrade zu nfs-utils und portmap, war, dass das Skript /etc/rc.d/rc.portmap vom Skript /etc/rc.d/rc.rpc ersetzt wurde. Das Skript rc.rpc muss nicht auführbar sein, wenn Sie nicht vorhaben manuell nfs Shares zu mounten, da das Skript von anderen Init-Skripten ausgeführt wird, wenn nfs Shares oder Mounts erkannt werden.
- php5 und lvm2 sind in /extra verfügbar, wenn Sie diese nutzen möchten
- cairo-1.2.4, flex-2.5.33, fontconfig-2.4.1, gutenprint-5.0.0, hplip-1.6.9, iptables-1.3.6, und wpa_supplicant-0.4.9 sind in /testing, wenn Sie diese brauchen/wollen
[[http://slackwiki.org/Changes_10.2_11.0 Englische Version]]
Deletions:
- Wenn Sie Probleme mit udev haben, stellen Sie zunächst sicher, dass Sie alle .new Konfigurationsdateien und Init-Skripte abgeglichen haben. Laut Pat Volkerding (der Slackware Ersteller), können die meisten dieser Probleme mit etwas "Feintuning", wie Blacklisten unerwünschter Module in /etc/modprobe.d/blacklist und Laden von Ersatz über /etc/rc.d/rc.modules, gelöst werden. Einfaches Blacklisten führt oft bereits dazu, dass die korrekten Module geladen werden. Beachten Sie auch, dass die neueren Versionen von udev (084 ) mindestens einen 2.6.15.x Kernel voraussetzen. ''Experiment with it before resorting to this, but if you simply must have one of them, there are alternate versions of udev in /extra.''
- Wenn Sie einen 2.6 kernel und ein neues udev (084 ) auf einem Router nutzen, dann müssen Sie die Kommentierung der Regeln in /etc/udev/rules.d/network-devices.rules entfernen (und möglicherweise die Regeln apassen) um sicherzustellen, dass die Interfaces immer die gleichen Namen bekommen. Hotplugging Events werden von udev in zufälliger Reihenfolge erzeugt (und abgearbeitet), es gibt also keine Garantie, dass Ihr aktuelles eth0 auch immer eth0 bleiben wird, bis Sie diese Regeln aktivieren (und möglicherweise anpassen).
set all


Revision [937]

Edited on 2007-06-30 06:29:07 by ObhRjg [Wiederhergestellt (Spam)]
Additions:
- Wenn Sie Probleme mit udev haben, stellen Sie zunächst sicher, dass Sie alle .new Konfigurationsdateien und Init-Skripte abgeglichen haben. Laut Pat Volkerding (der Slackware Ersteller), können die meisten dieser Probleme mit etwas "Feintuning", wie Blacklisten unerwünschter Module in /etc/modprobe.d/blacklist und Laden von Ersatz über /etc/rc.d/rc.modules, gelöst werden. Einfaches Blacklisten führt oft bereits dazu, dass die korrekten Module geladen werden. Beachten Sie auch, dass die neueren Versionen von udev (084 ) mindestens einen 2.6.15.x Kernel voraussetzen. ''Experiment with it before resorting to this, but if you simply must have one of them, there are alternate versions of udev in /extra.''
- Wenn Sie einen 2.6 kernel und ein neues udev (084 ) auf einem Router nutzen, dann müssen Sie die Kommentierung der Regeln in /etc/udev/rules.d/network-devices.rules entfernen (und möglicherweise die Regeln apassen) um sicherzustellen, dass die Interfaces immer die gleichen Namen bekommen. Hotplugging Events werden von udev in zufälliger Reihenfolge erzeugt (und abgearbeitet), es gibt also keine Garantie, dass Ihr aktuelles eth0 auch immer eth0 bleiben wird, bis Sie diese Regeln aktivieren (und möglicherweise anpassen).
set all
Deletions:
- Wenn Sie Probleme mit udev haben, stellen Sie zunächst sicher, dass Sie alle .new Konfigurationsdateien und Init-Skripte abgeglichen haben. Laut Pat Volkerding (der Slackware Ersteller), können die meisten dieser Probleme mit etwas "Feintuning", wie Blacklisten unerwünschter Module in /etc/modprobe.d/blacklist und Laden von Ersatz über /etc/rc.d/rc.modules, gelöst werden. Einfaches Blacklisten führt oft bereits dazu, dass die korrekten Module geladen werden. Beachten Sie auch, dass die neueren Versionen von udev (084+) mindestens einen 2.6.15.x Kernel voraussetzen. ''Experiment with it before resorting to this, but if you simply must have one of them, there are alternate versions of udev in /extra.''
- Wenn Sie einen 2.6 kernel und ein neues udev (084+) auf einem Router nutzen, dann müssen Sie die Kommentierung der Regeln in /etc/udev/rules.d/network-devices.rules entfernen (und möglicherweise die Regeln apassen) um sicherzustellen, dass die Interfaces immer die gleichen Namen bekommen. Hotplugging Events werden von udev in zufälliger Reihenfolge erzeugt (und abgearbeitet), es gibt also keine Garantie, dass Ihr aktuelles eth0 auch immer eth0 bleiben wird, bis Sie diese Regeln aktivieren (und möglicherweise anpassen).
set all& " reset all options to compiled in defaults (thanks to deryni in #vim)
unmap Q " remove mapping to gq
syntax off " turn syntax off
filetype plugin indent off " turn filetype detection off
augroup! vimrcEx " delete the autocommand group that wraps text, etc.
%%
- Wenn Sie eine ATI Radeon Karte haben und Probleme damit haben, dass sich die Karte aufhängt, dann finden Sie gepatchte Versionen der ATI Module in /extra/x11-radeon-patched/ - Wenn Sie keine Probleme haben, dann installieren Sie diese nicht, weil es scheinbar zu Problemen kommt, wenn Sie vorher noch keine hatten...
- Das ttf-indic-fonts Paket untersstützt Bengali, Devanagari, Gujarati, Kannada, Malayalam, Oriya, Punjabi, Tamil, und Telugu. Für Informationen darüber, wie Sie die volle Unterstützung der indischen Fonts aktivieren (inklusive Eingabe), siehe: /usr/doc/Linux-HOWTOs/Indic-Fonts-HOWTO.
- Eine der Änderungen beim Upgrade zu nfs-utils und portmap, war, dass das Skript /etc/rc.d/rc.portmap vom Skript /etc/rc.d/rc.rpc ersetzt wurde. Das Skript rc.rpc muss nicht auführbar sein, wenn Sie nicht vorhaben manuell nfs Shares zu mounten, da das Skript von anderen Init-Skripten ausgeführt wird, wenn nfs Shares oder Mounts erkannt werden.
- php5 und lvm2 sind in /extra verfügbar, wenn Sie diese nutzen möchten
- cairo-1.2.4, flex-2.5.33, fontconfig-2.4.1, gutenprint-5.0.0, hplip-1.6.9, iptables-1.3.6, und wpa_supplicant-0.4.9 sind in /testing, wenn Sie diese brauchen/wollen
[[http://slackwiki.org/Changes_10.2_11.0 Englische Version]]


Revision [884]

Edited on 2007-04-20 21:54:21 by ToniCE [Wiederhergestellt (Spam)]
Additions:
- Wenn Sie Probleme mit udev haben, stellen Sie zunächst sicher, dass Sie alle .new Konfigurationsdateien und Init-Skripte abgeglichen haben. Laut Pat Volkerding (der Slackware Ersteller), können die meisten dieser Probleme mit etwas "Feintuning", wie Blacklisten unerwünschter Module in /etc/modprobe.d/blacklist und Laden von Ersatz über /etc/rc.d/rc.modules, gelöst werden. Einfaches Blacklisten führt oft bereits dazu, dass die korrekten Module geladen werden. Beachten Sie auch, dass die neueren Versionen von udev (084+) mindestens einen 2.6.15.x Kernel voraussetzen. ''Experiment with it before resorting to this, but if you simply must have one of them, there are alternate versions of udev in /extra.''
- Wenn Sie einen 2.6 kernel und ein neues udev (084+) auf einem Router nutzen, dann müssen Sie die Kommentierung der Regeln in /etc/udev/rules.d/network-devices.rules entfernen (und möglicherweise die Regeln apassen) um sicherzustellen, dass die Interfaces immer die gleichen Namen bekommen. Hotplugging Events werden von udev in zufälliger Reihenfolge erzeugt (und abgearbeitet), es gibt also keine Garantie, dass Ihr aktuelles eth0 auch immer eth0 bleiben wird, bis Sie diese Regeln aktivieren (und möglicherweise anpassen).
set all& " reset all options to compiled in defaults (thanks to deryni in #vim)
unmap Q " remove mapping to gq
syntax off " turn syntax off
filetype plugin indent off " turn filetype detection off
augroup! vimrcEx " delete the autocommand group that wraps text, etc.
%%
- Wenn Sie eine ATI Radeon Karte haben und Probleme damit haben, dass sich die Karte aufhängt, dann finden Sie gepatchte Versionen der ATI Module in /extra/x11-radeon-patched/ - Wenn Sie keine Probleme haben, dann installieren Sie diese nicht, weil es scheinbar zu Problemen kommt, wenn Sie vorher noch keine hatten...
- Das ttf-indic-fonts Paket untersstützt Bengali, Devanagari, Gujarati, Kannada, Malayalam, Oriya, Punjabi, Tamil, und Telugu. Für Informationen darüber, wie Sie die volle Unterstützung der indischen Fonts aktivieren (inklusive Eingabe), siehe: /usr/doc/Linux-HOWTOs/Indic-Fonts-HOWTO.
- Eine der Änderungen beim Upgrade zu nfs-utils und portmap, war, dass das Skript /etc/rc.d/rc.portmap vom Skript /etc/rc.d/rc.rpc ersetzt wurde. Das Skript rc.rpc muss nicht auführbar sein, wenn Sie nicht vorhaben manuell nfs Shares zu mounten, da das Skript von anderen Init-Skripten ausgeführt wird, wenn nfs Shares oder Mounts erkannt werden.
- php5 und lvm2 sind in /extra verfügbar, wenn Sie diese nutzen möchten
- cairo-1.2.4, flex-2.5.33, fontconfig-2.4.1, gutenprint-5.0.0, hplip-1.6.9, iptables-1.3.6, und wpa_supplicant-0.4.9 sind in /testing, wenn Sie diese brauchen/wollen
[[http://slackwiki.org/Changes_10.2_11.0 Englische Version]]
Deletions:
- Wenn Sie Probleme mit udev haben, stellen Sie zunächst sicher, dass Sie alle .new Konfigurationsdateien und Init-Skripte abgeglichen haben. Laut Pat Volkerding (der Slackware Ersteller), können die meisten dieser Probleme mit etwas "Feintuning", wie Blacklisten unerwünschter Module in /etc/modprobe.d/blacklist und Laden von Ersatz über /etc/rc.d/rc.modules, gelöst werden. Einfaches Blacklisten führt oft bereits dazu, dass die korrekten Module geladen werden. Beachten Sie auch, dass die neueren Versionen von udev (084 ) mindestens einen 2.6.15.x Kernel voraussetzen. ''Experiment with it before resorting to this, but if you simply must have one of them, there are alternate versions of udev in /extra.''
- Wenn Sie einen 2.6 kernel und ein neues udev (084 ) auf einem Router nutzen, dann müssen Sie die Kommentierung der Regeln in /etc/udev/rules.d/network-devices.rules entfernen (und möglicherweise die Regeln apassen) um sicherzustellen, dass die Interfaces immer die gleichen Namen bekommen. Hotplugging Events werden von udev in zufälliger Reihenfolge erzeugt (und abgearbeitet), es gibt also keine Garantie, dass Ihr aktuelles eth0 auch immer eth0 bleiben wird, bis Sie diese Regeln aktivieren (und möglicherweise anpassen).
set all


Revision [879]

Edited on 2007-04-20 07:21:57 by KqrM82 [Wiederhergestellt (Spam)]
Additions:
- Wenn Sie Probleme mit udev haben, stellen Sie zunächst sicher, dass Sie alle .new Konfigurationsdateien und Init-Skripte abgeglichen haben. Laut Pat Volkerding (der Slackware Ersteller), können die meisten dieser Probleme mit etwas "Feintuning", wie Blacklisten unerwünschter Module in /etc/modprobe.d/blacklist und Laden von Ersatz über /etc/rc.d/rc.modules, gelöst werden. Einfaches Blacklisten führt oft bereits dazu, dass die korrekten Module geladen werden. Beachten Sie auch, dass die neueren Versionen von udev (084 ) mindestens einen 2.6.15.x Kernel voraussetzen. ''Experiment with it before resorting to this, but if you simply must have one of them, there are alternate versions of udev in /extra.''
- Wenn Sie einen 2.6 kernel und ein neues udev (084 ) auf einem Router nutzen, dann müssen Sie die Kommentierung der Regeln in /etc/udev/rules.d/network-devices.rules entfernen (und möglicherweise die Regeln apassen) um sicherzustellen, dass die Interfaces immer die gleichen Namen bekommen. Hotplugging Events werden von udev in zufälliger Reihenfolge erzeugt (und abgearbeitet), es gibt also keine Garantie, dass Ihr aktuelles eth0 auch immer eth0 bleiben wird, bis Sie diese Regeln aktivieren (und möglicherweise anpassen).
set all
Deletions:
- Wenn Sie Probleme mit udev haben, stellen Sie zunächst sicher, dass Sie alle .new Konfigurationsdateien und Init-Skripte abgeglichen haben. Laut Pat Volkerding (der Slackware Ersteller), können die meisten dieser Probleme mit etwas "Feintuning", wie Blacklisten unerwünschter Module in /etc/modprobe.d/blacklist und Laden von Ersatz über /etc/rc.d/rc.modules, gelöst werden. Einfaches Blacklisten führt oft bereits dazu, dass die korrekten Module geladen werden. Beachten Sie auch, dass die neueren Versionen von udev (084+) mindestens einen 2.6.15.x Kernel voraussetzen. ''Experiment with it before resorting to this, but if you simply must have one of them, there are alternate versions of udev in /extra.''
- Wenn Sie einen 2.6 kernel und ein neues udev (084+) auf einem Router nutzen, dann müssen Sie die Kommentierung der Regeln in /etc/udev/rules.d/network-devices.rules entfernen (und möglicherweise die Regeln apassen) um sicherzustellen, dass die Interfaces immer die gleichen Namen bekommen. Hotplugging Events werden von udev in zufälliger Reihenfolge erzeugt (und abgearbeitet), es gibt also keine Garantie, dass Ihr aktuelles eth0 auch immer eth0 bleiben wird, bis Sie diese Regeln aktivieren (und möglicherweise anpassen).
set all& " reset all options to compiled in defaults (thanks to deryni in #vim)
unmap Q " remove mapping to gq
syntax off " turn syntax off
filetype plugin indent off " turn filetype detection off
augroup! vimrcEx " delete the autocommand group that wraps text, etc.
%%
- Wenn Sie eine ATI Radeon Karte haben und Probleme damit haben, dass sich die Karte aufhängt, dann finden Sie gepatchte Versionen der ATI Module in /extra/x11-radeon-patched/ - Wenn Sie keine Probleme haben, dann installieren Sie diese nicht, weil es scheinbar zu Problemen kommt, wenn Sie vorher noch keine hatten...
- Das ttf-indic-fonts Paket untersstützt Bengali, Devanagari, Gujarati, Kannada, Malayalam, Oriya, Punjabi, Tamil, und Telugu. Für Informationen darüber, wie Sie die volle Unterstützung der indischen Fonts aktivieren (inklusive Eingabe), siehe: /usr/doc/Linux-HOWTOs/Indic-Fonts-HOWTO.
- Eine der Änderungen beim Upgrade zu nfs-utils und portmap, war, dass das Skript /etc/rc.d/rc.portmap vom Skript /etc/rc.d/rc.rpc ersetzt wurde. Das Skript rc.rpc muss nicht auführbar sein, wenn Sie nicht vorhaben manuell nfs Shares zu mounten, da das Skript von anderen Init-Skripten ausgeführt wird, wenn nfs Shares oder Mounts erkannt werden.
- php5 und lvm2 sind in /extra verfügbar, wenn Sie diese nutzen möchten
- cairo-1.2.4, flex-2.5.33, fontconfig-2.4.1, gutenprint-5.0.0, hplip-1.6.9, iptables-1.3.6, und wpa_supplicant-0.4.9 sind in /testing, wenn Sie diese brauchen/wollen
[[http://slackwiki.org/Changes_10.2_11.0 Englische Version]]


Revision [810]

Edited on 2006-12-10 13:56:51 by KruSH [Wiederhergestellt (Spam)]
Additions:
Vorweg: Wenn Sie Slackware 11.0 nicht von einer Vorgängerversion aktualisiert sondern neu installiert haben sind die meisten der im Folgenden beschriebenen Probleme für Sie nicht relevant; Sie müssen keine Konfigurationsdateien zusammenfassen oder ähnliches. Dennoch ist der Text lesenswert, denn er gibt Ihnen eine Vorstellung darüber, wie zukünftige Upgrades ablaufen werden.
Deletions:
Vorweg: Wenn Sie nicht "aktualisiert" haben (in anderen Worten: Wenn Sie eine frische Installation haben), sind die meisten von den folgenden für Sie nicht relevant; Sie müssen keine Konfigurationsdateien zusammenfassen oder ähnliches. Dennoch ist der Text lesenswert, denn er gibt Ihnen eine Vorstellung darüber, wie zukünftige Upgrades ablaufen werden.


Revision [809]

Edited on 2006-12-10 13:54:46 by KruSH [Wiederhergestellt (Spam)]
Additions:
- a/sharutils (separiert von bin)
- a/acl (separiert von xfsprogs)
- a/attr (separiert von xfsprogs)
- ap/dmapi (separiert von xfsprogs)
- ap/xfsdump (separiert von xfsprogs)
- l/db44 (Aktualisiert von db4; siehe auch "Entfernte Pakete" und "Andere Probleme" für nähere Informationen)
- l/freetype (separiert von x11) - siehe Notiz in "Andere Probleme"
- l/libvisual (nur die Library, noch keine Plugins - dieses Paket ermöglicht es Audio Visualization Plugins für Amarok zu kompilieren, ohne Amarok selbst zu rekompilieren)
- l/mm (separiert von apache)
- l/mpfr (separiert von gmp)
- l/neon (separiert von subversion)
- x/fontconfig (separiert von x11) - beachten Sie die Notiz in "Andere Probleme"
- x/ttf-indic-fonts - beachten Sie die Notiz in "Andere Probleme"
- kernels/huge26.s/* - 2.6.17.13 kernel zur offiziellen (unterstützen) Kernel-Serie hinzugefügt. Der Benutzer hat die Wahl, ob er den 2.4.33.3 oder den 2.6.17.13 Kernel installieren will. Wenn ein 2.6er Kernel genutzt wird, dann müssen weitere Pakete nach der Installation installiert werden -- zumindest das kernel-modules Paket. Möglicherweise auch die kernel-headers um /usr/include/sound zum kompilieren von ALSA Applikationen.
- extra/linux-smp-2.6.17.13/* - 2.6.17.13 kernel, modules, and headers mit SMP und Hyperthreading Support hinzugefügt, optimiert für i686 oder höher (inklusive Dual Core CPUs).
Vorweg: Wenn Sie nicht "aktualisiert" haben (in anderen Worten: Wenn Sie eine frische Installation haben), sind die meisten von den folgenden für Sie nicht relevant; Sie müssen keine Konfigurationsdateien zusammenfassen oder ähnliches. Dennoch ist der Text lesenswert, denn er gibt Ihnen eine Vorstellung darüber, wie zukünftige Upgrades ablaufen werden.
[[http://slackwiki.org/Changes_10.2_11.0 Englische Version]]
Deletions:
- a/sharutils (abgespaltet von bin)
- a/acl (abgespaltet von xfsprogs)
- a/attr (abgespaltet von xfsprogs)
- ap/dmapi (abgespaltet von xfsprogs)
- ap/xfsdump (abgespaltet von xfsprogs)
- l/db44 (Aktualisiert von db4; siehe "Entfernte Pakete" und "Andere Probleme" für weitere Informationen)
- l/freetype (abgespaltet von x11) - siehe Notiz in "Andere Probleme" unten
- l/libvisual (nur die Library, noch keine Plugins - aber dies sollte es erlauben, Audio Visualization Plugins für Amarok zu kompilieren, ohne Amarok selbst zu rekompilieren)
- l/mm (abgespaltet von apache)
- l/mpfr (abgespaltet von gmp)
- l/neon (abgespaltet von subversion)
- x/fontconfig (abgespaltet von x11) - beachten Sie die Notzi in "Andere Probleme" unten
- x/ttf-indic-fonts - beachten Sie die Notzi in "Andere Probleme" unten
- kernels/huge26.s/* - 2.6.17.13 kernel zur offiziellen (unterstützen) Kernel-Serie hinzugefügt. Der Benutzer hat die Wahl, ob er den 2.4.33.3 oder den 2.6.17.13 Kernel installieren will. Wenn ein 2.6er Kernel genutzt wird, dann müssen weitere Pakete nach der Installation installiert werden -- zumindest das kernel-modules Paket. Möglicherweise auch die kernel-headers um /usr/include/sound zum kompilieren von ALSA Applikationen zur Verfügung zu haben.
- extra/linux-smp-2.6.17.13/* - 2.6.17.13 kernel, modules, and headers mit SMP und Hyperthreading Support hinzugefügt, optimiert für i686 oder bessere Kernel (inklusive Dual Core CPUs).
Zu allererst: Wenn Sie nicht "aktualisiert" haben (in anderen Worten: Wenn Sie eine frische Installation haben), sind die meisten von den folgenden für Sie nicht relevant; Sie müssen keine Konfigurationsdateien zusammenfassen oder ähnliches. Dennoch ist der Text lesenswert, denn er gibt Ihnen eine Vorstellung darüber, wie zukünftige Upgrades ablaufen werden.
[[http://slackwiki.org/Changes_10.2_11.0 Englische Version]]


Revision [808]

Edited on 2006-12-10 13:47:56 by KruSH [Wiederhergestellt (Spam)]
Additions:
Diese Datei dient dazu einen Überblick über Pakete zu verschaffen die während der Entwicklungphase von Slackware Linux 10.2 zu 11.0 neu hinzugefügt oder entfernt worden sind und bietet Hilfestellung bei möglichen Problemen die während eines Updates entstehen können.
Deletions:
Der Zweck dieser Datei ist es die neuen Pakete (Hinzugefügte Pakete) und entfernten Pakete (Entfernte Pakete) während der Entwicklung von Slackware 10.2 zu Slackware 11.0 zu dokumentieren, als auch einige mögliche Probleme, die Benutzer vermeiden können, wenn Sie sich mit etwas Wissen bewaffnen.


Revision [781]

Edited on 2006-10-21 11:27:09 by MreimeR [Erste, noch fehlerbehaftete, Übersetzung]
Deletions:
==Kategorien==
[[CategoryTutorials]]


Revision [780]

Edited on 2006-10-21 11:26:47 by MreimeR [Erste, noch fehlerbehaftete, Übersetzung]
Additions:
- xap/seamonkey wurde gewählt um eine Mozilla Entwicklungsumgebung zu bieten (hauptsächlich, weil die offiziellen Binaries für das Firefox-Paket verwendet werden, und diese die Entwicklungs-Header nicht enthalten). Im Moment linkt nur Gaim gegen die ""SeaMonkey"" Libraries, aber wenn Sie etwas kompilieren wollen, was "Mozilla" Libraries und Header benötigt, dann stellen Sie sicher, dass ""SeaMonkey"" installiert ist.
Deletions:
- xap/seamonkey wurde gewählt um eine Mozilla Entwicklungsumgebung zu bieten (hauptsächlich, weil die offiziellen Binaries für das Firefox-Paket verwendet werden, und diese die Entwicklungs-Header nicht enthalten). Im Moment linkt nur Gaim gegen die SeaMonkey Libraries, aber wenn Sie etwas kompilieren wollen, was "Mozilla" Libraries und Header benötigt, dann stellen Sie sicher, dass SeaMonkey installiert ist.


Revision [778]

Edited on 2006-10-21 11:23:21 by MreimeR [Erste, noch fehlerbehaftete, Übersetzung]
Additions:
- Wenn Sie eine ATI Radeon Karte haben und Probleme damit haben, dass sich die Karte aufhängt, dann finden Sie gepatchte Versionen der ATI Module in /extra/x11-radeon-patched/ - Wenn Sie keine Probleme haben, dann installieren Sie diese nicht, weil es scheinbar zu Problemen kommt, wenn Sie vorher noch keine hatten...
- Das ttf-indic-fonts Paket untersstützt Bengali, Devanagari, Gujarati, Kannada, Malayalam, Oriya, Punjabi, Tamil, und Telugu. Für Informationen darüber, wie Sie die volle Unterstützung der indischen Fonts aktivieren (inklusive Eingabe), siehe: /usr/doc/Linux-HOWTOs/Indic-Fonts-HOWTO.
- Eine der Änderungen beim Upgrade zu nfs-utils und portmap, war, dass das Skript /etc/rc.d/rc.portmap vom Skript /etc/rc.d/rc.rpc ersetzt wurde. Das Skript rc.rpc muss nicht auführbar sein, wenn Sie nicht vorhaben manuell nfs Shares zu mounten, da das Skript von anderen Init-Skripten ausgeführt wird, wenn nfs Shares oder Mounts erkannt werden.
- php5 und lvm2 sind in /extra verfügbar, wenn Sie diese nutzen möchten
- cairo-1.2.4, flex-2.5.33, fontconfig-2.4.1, gutenprint-5.0.0, hplip-1.6.9, iptables-1.3.6, und wpa_supplicant-0.4.9 sind in /testing, wenn Sie diese brauchen/wollen
Deletions:
- If you have an ati radeon card and are experiencing problems with it locking up, there is a patched set of ati modules at /extra/x11-radeon-patched/ - if you are not experiencing problems, then don't install this, as it does tend to cause problems if you weren't already having them...
- The ttf-indic-fonts package supports Bengali, Devanagari, Gujarati, Kannada, Malayalam, Oriya, Punjabi, Tamil, and Telugu. For information about fully enabling Indic support (including input), see: /usr/doc/Linux-HOWTOs/Indic-Fonts-HOWTO.
- As part of the upgrade to nfs-utils and portmap, the /etc/rc.d/rc.portmap script has been replaced by /etc/rc.d/rc.rpc. The rc.rpc script does not have to be executable unless you plan on mounting nfs shares manually, as it will be run by other init scripts if any nfs shares or mounts are detected.
- php5 and lvm2 are available in /extra if you would like to use them
- cairo-1.2.4, flex-2.5.33, fontconfig-2.4.1, gutenprint-5.0.0, hplip-1.6.9, iptables-1.3.6, and wpa_supplicant-0.4.9 are available in /testing if you need/want them


Revision [777]

Edited on 2006-10-21 11:14:55 by MreimeR [Erste, noch fehlerbehaftete, Übersetzung]
Additions:
=====Hinzugefügte Pakete seit 10.2=====
Deletions:
Hinzugefügte Pakete seit 10.2


Revision [776]

The oldest known version of this page was created on 2006-10-21 11:11:03 by MreimeR [Erste, noch fehlerbehaftete, Übersetzung]
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